Tag Archive for Gesundheit

Wofür sind Vitamine gut? (Teil 2)

Vitamin K

Das Vitamin K ist wiederum wichtig für die Blutgerinnung sowie für einige Proteine in den Knochen, der Lunge, den Nieren und den Arterien. Anzeichen für einen Mangel sind Blutungen am Zahnfleisch, an der Haut, im Gehirn, der Leber oder der Netzhaut des Auges.

Niacin

Benötigt wird Niacin als Enzym für den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweissen. Dazu ist es wichtig für die Erholung der Haut, für die Herzfunktion und für das Nervensystem. Fehlt dieses Vitamin im Körper, kann man Durchfall, Appetitlosigkeit oder die Krankheit Pellagra bekommen.

Pantothensäure

Pantothensäure unterstützt grosse Teile des Stoffwechsels von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen. Auch bei der Hormonbildung wird es benötigt. Dazu hilft es, Körperzellen zu bilden und sorgt gleichzeitig für eine schöne Haut und gutes Gewebe. Genauso steuert es auch die Durchblutung und fördert die Funktionsabläufe des Nervensystems. Weiterhin schützt es die Schleimhäute und lässt Haare schneller wachsen. Ein Mangel würde sich am ganzen Körper bemerkbar machen, und zwar durch Verkrampfungen in den Muskeln, durch Verdauungsstörungen sowie durch Koordinationsschwächen.

Das Nahrungsergänzungsmittel JuicePlus enthält nicht nur Vitamin K, sondern auch Niacin und Pantothensäure. Deshalb ist es sinnvoll, die Ernährung damit zu ergänzen.

 

Wofür sind Vitamine gut? (Teil 1)

Vitamine sind für einen funktionierenden Körper unerlässlich. Wer zu wenig Obst und Gemüse isst, kann seine Ernährung durch ein Nahrungsergänzungsmittel wie beispielsweise Juice Plus ergänzen.

Vitamin C

Vitamin C ist eines der wichtigsten Vitamine im ganzen Körper. Wichtig ist es vor allem für die Heilung von Wunden und die Bildung von Narben. Ausserdem sorgt es dafür, dass sich Bindegewebe bilden und dass dieses Gewebe gut erhalten bleibt. Zusätzlich dient es dazu, dass man Eisen vernünftig aufnehmen kann. Ein Mangel des Vitamins kann sich durch Angespanntheit, verlangsamte Wundheilung, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und/oder Reizbarkeit zeigen.

Vitamin D

Das Vitamin D sorgt währenddessen für stabile Knochen. Ein Mangel zeigt sich daher darin, dass die Knochen weich werden. Dies gilt jedoch nur für Erwachsene. Wenn Kinder an einen Vitamin D Mangel leiden, zeigt sich dies entweder in Rachitis oder Demineralisation des Skeletts.

Vitamin E

Vitamin E verhindert zum einen die Aggregation der Blutplatten. Zum anderen schützt es die Zellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen. Weiterhin verringert es auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Arteriosklerose und einigen weiteren Krankheiten. Wenn dem Körper Vitamin E fehlt, zeigt sich dies durch nervöse Störungen oder Muskelschwäche. Darüber hinaus wird dabei auch der Fettstoffwechsel durcheinander gebracht.

Optimierung der Krankenversicherung hilft dauerhaft zu sparen

Ich nutze die Ferien sehr gerne um mich mit der Lösung anstehender Probleme zu beschäftigen. Im Alltag werden leider solche Überlegungen zurückgestellt, was natürlich nicht immer richtig ist. Read more

Krebs – die Volkskrankheit Nummer eins

In der Schweiz erkranken Jahr für Jahr sehr viele Menschen an den verschiedensten Krebsarten. Nicht bei allen Patienten bleibt noch genügend Zeit, um sie umfassend zu behandeln. Viele Menschen sterben an Krebserkrankungen wie dem Lungenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs. Denn trotz aller Aufklärungskampagnen bezüglich der Wahrnehmung von Krebsvorsorge gehen längst nicht alle Menschen zu den dringend anzuratenden Untersuchungen. Viele von ihnen denken, dass Krebs immer nur andere und nicht sie selbst trifft. Aber Krebs kennt weder arm noch reich und weder Geschlecht noch Alter. Natürlich sind ältere Menschen eher von Krebserkrankungen betroffen als jüngere, aber eine hundertprozentige Sicherheit gibt es bei Krebs nicht. Oftmals werden die Symptome der frühen Stadien von Krebserkrankungen falsch gedeutet. Husten, Auswurf, Verdauungsstörungen, Nachtschweiß und Gewichtsverlust kommen auch bei harmloseren Erkrankungen vor un d sie sind nicht immer ein sicheres Symptom für Krebs. Deshalb lässt man unklare, gesundheitliche Störungen beizeiten vom Arzt abklären. Aber auch dann, wenn die Diagnose Krebs bereits sicher feststeht und durch verschiedene, diagnostische Verfahren erhärtet wurde, bedeutet das nicht den sicheren Tod. Es gibt eine ganze Reihe von hochwirksamen Therapien zur Bekämpfung von Krebserkrankungen. Dazu gehören neben Operationen, Bestrahlungen, Chemotherapie und Hyperthermie auch viele begleitende Therapiemassnahmen. Krebserkrankungen lässt man am besten im GZO Spital Wetzikon behandeln, denn dort ist man auf die ganzheitliche Behandlung von Krebs eingestellt. Die Erkrankung mag schwer sein, aber wer mit den Ärzten zusammenarbeitet und sich adäquat behandeln lässt, hat bei den verschiedensten Arten von Krebs eine reelle Genesungschance. Deshalb ist es wichtig, Vorsorgeuntersuchungen immer wahrzunehmen und anstehende, gesundheitliche Störungen abklären zu lassen.

 

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Vitamine fürs Wachstum

Kinder benötigen eine gesunde Ernährung, um gross und stark werden zu können. Leider ist es bei vielen Kleinen heutzutage so, dass gerade die gesunden Nahrungsmittel oft verschmäht werden. Zu gross ist die Konkurrenz von süssen Frühstücksflocken, fettigem Fast Food und nährwertfreien Knabbereien. Eltern stehen meist vor der grossen Aufgabe, den Kindern zu erklären, dass sie eben nicht das essen dürfen, was ihnen am besten schmeckt, sondern das, was gut für sie ist. In gewissen Bahnen kann der Geschmack der Kinder noch gelenkt werden. Doch früher oder später entdeckt jedes Kind die Vorzüge des ungesunden Essens. Die Kleinen von solchen Leckereien vollständig fernzuhalten ist jedoch nicht nur schwer, sondern manchmal auch unerwünscht. Schliesslich soll das Kind auch nicht zu einem Sonderling heranwachsen. Wer nicht essen darf, was alle Klassenkameraden lieben, wird sich schnell ausgeschlossen fühlen und auf sozialer Ebene Schwierigkeiten bekommen. Die Eltern müssen also behutsam vorgehen. Natürlich sollen die Kinder lernen, dass gesundes Essen wichtig ist. Auch sollen sie ihren Geschmack so kultivieren, dass sie später freiwillig zu den hochwertigen Dingen greifen. Doch bis es soweit ist, sollen die Kinder auch keinen Mangel erleiden. Ein guter Kompromiss ist der Einsatz eines hochwertigen Nahrungsergänzungsmittels. Juiceplus von nsa.ch enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe in einer Form, welche vom kindlichen Körper gut aufgenommen werden kann. Die Fruchtextrakte sind so zusammengestellt, dass sie eine schlechte Ernährung optimal ergänzen und auch mit einer gesunden Nahrungszusammenstellung gut harmonieren. Der Kampf um das gesunde Essen kann also weniger verbissen ausgetragen werden, was meist von allein zu einer besseren Ernährung beiträgt.

Gibt es den Set-Point wirklich?

Vor vielen Jahren gab es schon einmal die Theorie, dass jeder Mensch einen sogenannten Set-Point besitzt – ein Gewicht, bei dem der Körper sich sozusagen wohlfühlt, von dem man sich nicht leicht wegbewegen kann. Dafür sprach, dass nicht nur die Gewichtsabnahme, sondern auch die gezielte Zunahme nicht ohne konsequente Ernährungsumstellung und viel Disziplin zu erreichen ist. Wer mit einem sehr niedrigen Set-Point ausgestattet ist, wird sich also schwer tun, ein höheres Gewicht zu erreichen. Selbst alle Ernährungssünden, welche Übergewichtige als Ursache für ihr Leiden ausmachen, können kaum dabei helfen. Dagegen gibt es Menschen, die stets ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben, obwohl sie sich an eine extrem gesunde und kalorienarme Ernährung halten. Diese Theorie wurde jedoch bald als falsch abgetan. Gerade die sehr langsame Gewichtszunahme, die viele Menschen ab einem gewissen Alter feststellen, sprach zu deutlich dagegen. Bei den meisten Übergewichtigen war doch eine zu hohe Aufnahme an Nahrungsmitteln zu bemerken. Doch nun kommt die Theorie in Teilen wieder zurück. Der Energiebedarf eines Menschen scheint nicht konstant zu sein. Untersuchungen haben ergeben, dass nach einer sehr erfolgreichen Diät der Körper noch über Jahre hinweg eine Art Sparprogramm laufen hat. Die zuvor passende Energiemenge, um das Gewicht zu halten, kann nach einer Diät um bis zu 25 % verringert sein. Damit bei einem so geringen Bedarf die Mikronährstoffe nicht zu kurz kommen, empfehlen Ärzte die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Juiceplus von nsa.ch enthält zum Beispiel alle lebenswichtigen Vitamine und Mineralstoffe in sehr guter Bioverfügbarkeit.

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Den hartnäckigen Dellen mit Sport den Kampf ansagen

Cellulite entsteht durch eine erhöhte Fettspeicherung in den Körperzellen, die sowohl genetisch als auch durch einen trägen Stoffwechsel begünstigt wird. Da es neben einer ausgewogenen Ernährung in erster Linie die körperliche Aktivität ist, die den Verbrennungsmotor ankurbelt, kann das richtige Maß an Sport und Bewegung erheblich zu einer Verbesserung der unschönen Dellen beitragen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass von Cellulite betroffene Frauen täglich stundenlang im Studio schwitzen müssen. Ein erster wichtiger Schritt ist es, ausreichend Bewegung in den Alltag einzubringen. Wer regelmäßig das Auto zuhause stehen lässt, und stattdessen mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, tut nicht nur seinem Körper sondern auch der Umwelt etwas Gutes. Auch straffes Gehen wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus – selbst dann, wenn es nur die täglichen 20 Minuten zum Bahnhof sind. Besonders effektiv ist tägliches Treppensteigen. Auf Aufzug und Rolltreppe sollte daher nach Möglichkeit verzichtet werden.

Eine Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining ist optimal

Idealerweise sollte jedoch auch ein abwechslungsreiches Sportprogramm in den Alltag eingebaut werden, das sich aus Kraft- und Ausdauertraining zusammensetzt. Insbesondere Krafttraining ist enorm wichtig. Denn je mehr Muskelmasse dem Körper zur Verfügung steht, desto mehr Energie setzt er um. Zudem läuft der Verbrennungsmotor während des Krafttrainings und bis zu vier Stunden danach auf Hochtouren.

Regelmäßiges Cardiotraining rundet das Sportprogramm ab. Joggen, Schwimmen, Nordic Walking oder Radfahren eignen sich perfekt, um die Fettverbrennung zusätzlich anzukurbeln. Ideal sind zwei halbstündige Ausdauereinheiten pro Woche, die immer abwechselnd zum Krafttraining stattfinden sollten.

Das sind die Ursachen für Dellen & Co.

Die gute Nachricht zuerst: Cellulite ist keine Krankheit, sondern „nur“ ein kosmetisches Problem. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie deshalb weniger belastend für die betroffenen Personen wäre. Die Hauptursache für Cellulite ist eine Störung des Gleichgewichts zwischen Fettaufbau und Fettabbau. Im Klartext bedeutet das, dass der Körper überflüssige Nährstoffe in den Fettzellen ablagert.

In der Regel sind es Frauen, die von Cellulite betroffen sind, da sie über einen höheren Körperfettanteil verfügen. Die Neigung zur Fettspeicherung – und damit auch die Intensität der Cellulite – ist jedoch bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt und in vielen Fällen genetisch bedingt. Doch auch wer naturgemäß zu starker Cellulite neigt muss die Hoffnung nicht aufgeben. Selbst wenn die Dellen niemals ganz verschwinden, kann mit einer Ernährungsumstellung und der richtigen Hautpflege eine deutliche Verbesserung des Hautbildes erzielt werden.

Ein funktionierender Stoffwechsel hilft bei der Bekämpfung der Cellulite

Eine der Hauptursachen für eine übermäßige Fettspeicherung ist ein langsamer Stoffwechsel. Dieser kann jedoch mit entsprechenden Maßnahmen enorm angeregt werden. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang der Muskelaufbau. Je ausgeprägter die Muskulatur, desto schneller arbeitet der Verbrennungsmotor des Körpers. Regelmäßiges Krafttraining ist daher unerlässlich. Auch Ausdauersport kurbelt den Stoffwechsel an. Im Alltag bieten sich zudem Treppensteigen und der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad an. Die dritte Säule für eine funktionierende Fettverbrennung ist eine ausgewogene Ernährung. Diese sollte in jedem Fall fettarm sowie protein- und nährstoffreich sein. Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag halten den Stoffwechsel zusätzlich auf Trab.

Zupfmassagen und Wechselduschen können das Hautbild ebenfalls verbessern. Bei teuren Cellulite-Cremes ist dagegen Vorsicht geboten. Dermatologen sind der Meinung, dass deren Inhaltsstoffe nicht an das Bindegewebe und die vergrößerten Fettkammern gelangen können. Die Produkte wirken deshalb – wenn überhaupt – nur oberflächlich.