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Das Golfspiel ist faszinierend

Eigentlich kann man die Regeln des Golfspiels mit einem Satz erklären: Man muss den kleinen Ball mit dem Golfschläger mit möglichst wenigen Schlägen in das Loch mit der Fahne schlagen. Dabei darf man keine anderen Hilfsmittel wie eben diesen Schläger benutzen, natürlich auch weder die Hände noch die Füsse.
Wer das erste Mal auf dem Golfplatz steht, wird allerdings sehr froh sein, wenn er überhaupt den Schläger in die richtige Position bringt und den Ball auch nur annähernd trifft.
Wahrscheinlich wird das zunächst einmal nicht der Fall sein. Aber keine Angst, niemand auf dem Platz wird sich darüber lustig machen oder sogar mit verächtlichem Blick zusehen. Golfspieler sind ein sehr höfliches und freundliches Volk, das sich nicht in anderer Leute Spiel einmischt. Zudem gehört viel Geduld zu diesem Spiel, so dass es sich auf den menschlichen Charakter durchaus positiv auswirkt. Auf einem Golfplatz geht es ruhig und fair zu, denn Hektik, Stress oder gar Streit haben da nichts verloren.
Jeder Golfspieler hat einmal als blutiger Anfänger begonnen und er weiss, wie schwer es ist, die Grundlagen des Spiels zu erlernen. Aber wer diese erst einmal beherrscht, wird sehen, wie viel Freunde das Golfen bereitet.
Das kann man selbst ausprobieren, wenn man Golf in den Ferien erlernt. Im Urlaub ist für Golf Mallorca der richtige Ort, denn dort kann man sich abseits der touristischen Hochburgen Kenntnisse in diesem Spiel aneignen. Vielleicht während eines Golfurlaubes mit Takeit.ch, denn dann wird er einfach perfekt.

Augenlasern in der Schweiz – die Augenklinik FocusZone in Zürich und Bern

FocusZone Augenlasern Schweiz – refraktive Chirurgie auf höchstem Niveau! Das Thema Augenlasern ist immer noch aktuell, sind doch die vielen Erfolge, die mit Methoden wie LASIK, LASEK und PRK in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren erzielt wurden, der beste Beweis für deren Qualität. Wer heute auf der Suche nach einer guten Augenklinik ist, sollte die Mühe nicht scheuen und gleich in mehreren Kliniken das Gespräch suchen. Moderne Augenlaser-Chirurgie zeichnet sich sowohl durch erfahrene Chirurgen und hochqualifiziertes Klinikpersonal aus, als auch durch ein hervorragendes Klinikmanagement und eine erstklassige technologische Ausstattung.

Weg mit der Brille? – LASIK, LASEK & PRK bei der FocusZoneAugenklinik

Der Traum vom Leben ohne Brille geht leider nicht immer in Erfüllung. Manchmal führen LASIK & Co. nicht auf Anhieb zum hundertprozentigen Ergebnis und man muss sich zunächst mit geringeren Fortschritten, als erhofft zufriedengeben. Patienten sollten daher im Beratungsgespräch unbedingt auch über die Erwartungen sprechen, die sie mit einer Laser-Behandlung verbinden. Das mittelmässige Ergebnis einer LASIK muss nicht der letzte Stand der Situation sein, mit Wellenfront-Führung und Q-LASIK lässt sich bei einer Wiederholungs-LASIK noch sehr viel am Ergebnis verbessern. Besteht auch nach der Wiederholungs-LASIK noch ein erheblicher Bedarf an Korrektur, sind noch andere Möglichkeiten der Augen-Chirurgie in Betracht zu ziehen. So lässt sich etwa durch die Implantation von Kunstlinsen, als phake oder multifokale Ausführungen noch eine erhebliche Verbesserung der Sicht erreichen. Phake Linsen werden als zusätzliche, optische Hilfsmittel vor oder hinter der körpereigenen Linse wie eine dauerhafte Kontaktlinse eingesetzt. Die Linse kann dort unbegrenzt verweilen, aber auch ausgetauscht oder wieder entfernt werden. Die phaken Linsen setzt man bei jüngeren Patienten ein, deren körpereigenen Linsen noch intakt sind. Ältere Patienten, circa ab dem 50. Lebensjahr können stattdessen eine Kunstlinse im Ersatz gegen die zu entfernende körpereigene Linse, implantieren lassen. Die neuesten Modelle sind derzeit multifokale Linsen, die ähnlich wie eine Gleitsichtbrille konzipiert sind.

Schweizer Augenklinik FocusZone – Augenmedizin nach Mass

Augenlasern Schweiz ist mit den Augenkliniken FocusZone in Zürich und Bern ganz einfach! Wer eine Fehlsichtigkeit korrigieren lassen möchte, kann sich in den beiden Zentren ausführlich beraten lassen. Im Anschluss wird eine Voruntersuchung durchgeführt, bei der die Voraussetzungen des Patienten überprüft werden. Erst bei der Besprechung der Ergebnisse aus der Voruntersuchung entscheidet sich, ob eine Augenlaser Behandlung durchgeführt werden kann und welches Verfahren geeignet ist. Ergibt sich aus den Messwerten der Voruntersuchung, dass der Patient über eine ausreichend dicke Hornhaut verfügt, kommt das Verfahren der LASIK infrage. In den übrigen Fällen können PRK oder LASEK vorgenommen werden.

Methoden der refraktiven Augenlaser-Chirurgie – in den FocusZone Augenkliniken

In der modernen Augenlaser-Chirurgie werden hauptsächlich drei Verfahren für die refraktive Korrektur angewendet: LASIK, LASEK oder PRK. Sie haben gemeinsam, dass die Verbesserung der Sehschärfe des Patienten durch eine Umformung der Hornhaut des Auges erzielt wird. Der wesentliche Unterschied der Verfahren ist, dass diese Korrektur bei der LASIK im Inneren der Hornhaut vorgenommen wird, was durch einen Hornhaut-Einschnitt erfolgt. Bei der PRK oder der LASEK nimmt man den Abtrag der Hornhaut an der Oberfläche der Hornhaut vor, wobei kein Hornhaut-Schnitt erfolgt. Es gibt nur eine Entfernung des Epithels (Deckgewebe) mithilfe von Alkohol oder mit einem mechanischem Werkzeug. Die Vor- und Nachteile der Verfahren sind gegeneinander abzuwägen.
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LASIK, LASEK & PRK – Chancen und Risiken der Augenlaser-Chirurgie

Die LASIK ist das derzeit am häufigsten eingesetzte Verfahren der refraktiven Chirurgie, sie birgt das Risiko einer Destabilisierung der Hornhaut, die unmittelbar nach der Durchführung oder auch später auftreten kann. Hierbei handelt es sich um ein ernstes Risiko, aus diesem Grund ist die Prüfung der Hornhaut-Dicke in der Voruntersuchung so wesentlich. Bei der PRK oder der LASEK, die an der Oberfläche der Hornhaut vorgenommen werden, kann es später zu Schmerzen und Vernarbungen kommen, welche die Sicht beeinträchtigen können.

Was tun gegen Burnout?

Die Diagnose Burnout bedeutet vor allem eines: Veränderung! Schliesslich haben in erster Linie die Lebensumstände und der Umgang damit zum Burnout geführt. Eine Therapie kann dabei helfen, aber letzten Endes müssen die Veränderungen immer vom Patienten selbst ausgehen. Das können Sie tun:

Ein Burnout hat mit reiner Übermüdung ungefähr so viel zu tun wie ein Tornado mit einem lauen Lüftchen. Deshalb hilft es auch nicht, sich einfach eine Weile zu erholen. Sobald Sie in Ihren gewohnten Trott zurückkehren, wird mit allergrösster Wahrscheinlichkeit auch der Burnout zurückkehren.

Gehen Sie offen mit Ihrem Problem um, vor allem sich selbst gegenüber. Gestehen Sie sich ein, dass Sie mehr als nur ein bisschen überfordert sind. Nur dann werden Veränderungen möglich.

Achten Sie auf Ihren Körper. Ernähren Sie sich gesund, trinken Sie viel, geben Sie Ihrem Ruhebedürfnis nach. Wahrscheinlich haben Sie diese Dinge schon viel zu lange vernachlässigt.

Reduzieren und vereinfachen Sie Ihr Leben. Streichen Sie Aktivitäten, Verpflichtungen und Kontakte aus Ihrem Leben, wenn sie Ihnen nicht gut tun.

Intensivieren Sie wertvolle Kontakte! Zu den Menschen, die Ihnen wichtig sind und die Ihnen gut tun, sollten Sie unbedingt engen Kontakt halten oder wieder aufbauen. Achten Sie darauf, sich nicht zu isolieren.

Denken Sie auch über grosse Veränderungen nach. Versuchen Sie die Umstände zu ändern, die Sie krankgemacht haben. Wenn das nicht gelingt, kann es nötig sein, zum Beispiel den Job oder eine Partnerschaft zu beenden.

Seien Sie aufmerksam! Achten Sie frühzeitig auf Anzeichen von Überforderung. Schliesslich verursacht der Burnout Symptome, die Sie nun schon kennen.

Wie erkenne ich ein Burnout-Syndrom?

Das Burnout-Syndrom gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und verursacht bei den Betroffenen und ihren Angehörigen viel Leid. Ist die Krankheit erst einmal stark ausgeprägt, sind die Patienten oft selbst zu kleineren Anstrengungen nicht mehr in der Lage und können ihren Beruf vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr ausführen. Natürlich verursacht ein Burnout Symptome, bevor er zum vollen Ausbruch kommt. Auf diese Signale sollten Sie achten:

– Sie verspüren einen wachsenden Widerwillen, täglich zur Arbeit zu gehen.
– Sie schieben Aufgaben und Kontaktaufnahmen immer wieder heraus.
– Sie sind ungeduldig, reizbar und dünnhäutig.
– Es fällt Ihnen immer schwerer, anderen Menschen geduldig zuzuhören und auf sie einzugehen.
– Entscheidungen fallen Ihnen sehr schwer.
– Sie fühlen sich frustriert, hoffnungslos oder innerlich leer.
– Sie sind nicht mehr in der Lage, kreativ zu arbeiten. Ihre Fantasie und Flexibilität lassen nach.
– Sie fühlen sich dauerhaft überfordert.
– Ihre sexuelle Lust oder Potenz nimmt ab.
– Sie empfinden Kontakte mit anderen Menschen immer mehr als Belastung und ziehen sich zurück.
– Sie haben Flucht- oder Suizidgedanken.
– Ihre Konzentrationsfähigkeit lässt stark nach.
– Sie sind vergesslich.
– Sie können sich nur schwer zu Dingen motivieren, die Ihnen früher leicht gefallen sind.
– Sie haben Ein- oder Durchschlafstörungen oder schlechte Träume.
– Ihre Rücken-, Nacken- und Schultermuskulatur ist stark verspannt.
– Sie knirschen nachts mit den Zähnen oder kauen an Ihren Nägeln.
– Sie greifen verstärkt zu Aufputsch- oder Verdrängungsmitteln (zum Beispiel Kaffee, Alkohol, Medikamente, Drogen, Nikotin).
– Sie leiden häufig unter Erkältungen oder Magen-Darm-Beschwerden.
– Sie denken darüber nach, ob Sie unter einem Burnout-Syndrom leiden könnten.

Wenn Sie mehrere dieser Symptome an sich beobachten können, sollten Sie sich frühzeitig Hilfe suchen!