Archive for Freizeit

Familienurlaub in der Therme Ungarn

Meine Tochter, mein Mann und ich fahren jedes Jahr mit dem Wohnmobil nach Ungarn, in die Therme. Dort wird jeden Tag neues Schwefelwasser aufgefüllt. Die Anlage ist zwar bereits ein wenig älter, aber dafür ist es sehr preisgünstig. Erholung ist in Ungarn garantiert. Das Essen ist reichhaltig und günstig. Mein Mann arbeitet in einem Konstruktionsbüro bei der Firma Orion-Engineering. Read more

Spending time at Lake Geneva

Nature lovers are sure to enjoy spending time at Lake Geneva. This enchanting destination is known locally as Lac Leman and is often said to be one of the most picturesque locations in the whole of Switzerland, which is certainly no mean feat when you consider the abundant natural beauty that the rest of the country is blessed with. Read more

Kerzen für verliebte Herzen

Das Reich der Verliebten ist ein ganz besonderes Reich, in das Aussenstehende nicht vordringen können und sollen. Dieses Reich gehört jungen oder auch älteren Paaren zunächst einmal ganz alleine und sie fühlen sich in ihm rundum wohl. Verliebte Worte und kleine Aufmerksamkeiten machen dieses ganz private Reich erst perfekt. Noch perfekter wird dieses Reich mit zwei Gläsern Champagner oder rubinrot glänzendem Wein, mit denen Verliebte ihre Stimmung untermalen. Read more

Ein Geschenk, das immer ankommt

Wer eine Kerze verschenkt, der kann eigentlich nichts falsch machen. Denn es gibt wohl keinen Menschen auf dieser Welt, der sich nicht über ein solches Geschenk freut. Sie ist schnell verpackt und sie ergänzt eine etwas grössere Gabe wunderbar. Die Tante freut sich über eine Kerze als Geschenk genauso wie der Grossvater, die Tochter oder die Ehefrau. Es ist ein ideales und gleichzeitig sehr preiswertes Geschenk, das man überall mit hin nehmen kann. Read more

Beim Restaurantbesuch dazugelernt

Meine Frau und ich haben uns den Mittwoch als Familientag erkoren. Wir geniessen es, einen Wochentag ganz für uns zu haben und gehen gerne in schöne Restaurants essen, wo wir gute Gespräche führen. Es wird nie langweilig und das Restaurant suchen jeweils abwechselnd meine Frau und ich aus. Es gehört keinesfalls zu unserem üblichen Verhalten, Gespräche an Nachbartischen zu belauschen. Als aber bei unserem letzten Besuch das Wort Erdrakete fiel, horchten wir auf. Ob wir uns verhört hatten? Oder ob wir vielmehr ein Gespräch mithörten, welches die nationale Sicherheit betraf? Meine Frau und ich wurden neugierig und hörten weiter zu. Doch schon nach einigen Minuten konnte Entwarnung gegeben werden. Wir lächelten uns zu, weil wir einer besondere Technik zur grabenlosen Erdbauarbeit belauscht hatten. Diese wird von der Emil Keller AG durchgeführt, welche ihren Sitz zwar in Winterthur hat, aber schweizweit aktiv ist. Es war uns nicht peinlich, bei diesem Schlüsselwort aufgehorcht zu haben, welches – soviel soll zu unserer Ehrenrettung gesagt werden- doch relativ ungewöhnlich ist. Tatsache ist, dass selbst beim Restaurantbesuch viel dazugelernt werden kann. Es war zwar interessant, aber wir denken auch, dass es sich nicht ziemt, an fremden Gesprächen teilzuhaben.

Rotwein auswählen und lagern

Wenn Sie schon einmal an einer Weinprobe teilgenommen haben, wissen Sie sicherlich, wie unterschiedlich Weine schmecken können. Bei einer guten Weinprobe bekommen Sie die Weine erklärt und erfahren Wissenswertes über die Weintrauben. Empfehlenswert ist ein Besuch der Weinakademiehttp://www.advcampus.com/. Hier können Sie nicht nur an einer Weinprobe teilnehmen, sondern erfahren in Weinkursen alles rund um den Wein.

Die richtige Lagerung für Rotweine

Damit der Wein beim Trinken sein Aroma voll entfalten kann, ist bereits die richtige Lagerung wichtig. Auch die Auswahl der Weine spielt eine Rolle dabei, ob Ihnen der Wein mundet. Falls Sie nach dem Genuss eines Rotweins mit Hautrötungen oder Kopfschmerzen reagiert haben, kann es sein, dass Sie an einer Histamin-Intoleranz leiden. Deshalb müssen Sie allerdings nicht vollkommen auf Wein verzichten. Meiden Sie einfach die Weine, die viel Histamin enthalten. In der Weinakademie können Sie erfahren, welche Weine für Sie geeignet sind. Allerdings hängt das auch immer vom Jahrgang ab. Um einen Wein richtig zu lagern, brauchen Sie nicht unbedingt einen Weinkeller. Wenn in Ihrem Haus ein solcher Keller zur Verfügung steht, umso besser. Rotwein sollte dunkel gelagert werden. Hat er einen Schraubverschluss lagern Sie ihn stehend, Weine mit Kork lagern Sie liegend. Ansonsten kann der Kork austrocknen. Vermeiden Sie Temperaturschwankungen und achten Sie darauf, dass beim Lagern Ihres Weines immer Temperaturen zwischen 8 und 12 Grad Celsius herrschen. Haben Sie eine Flasche Wein geöffnet, können Sie die Reste aufheben. Am besten stellen Sie die gut verschlossene Flasche in einen kühlen Raum. So behält der Rotwein sein Aroma.

Käseplatte mit Wein schmeckt verführerisch

Eine leckere Käseplatte und dazu ein köstlicher Rotwein, das ist purer Genuss. Wenn Sie noch mehr über die Vielfalt der Weine und ihre Verwendung erfahren möchten, ist ein Besuch der Weinakademiehttp://www.advcampus.com/ empfehlenswert. Hier finden nicht nur Weinkurse statt, sondern auch die beliebten Weinreisen zu den berühmten Bordeaux-Schlössern. Auch an einer Weinprobe können Sie teilnehmen.

So präsentieren Sie den Käse am besten

Wenn Sie für Ihre Gäste eine Käseplatte kredenzen wollen, sollten Sie sich zuvor Gedanken um die Präsentation machen. Denn auch das Auge isst mit. Nehmen Sie lieber eine grössere Platte als eine zu kleine, damit der Käse in seiner Vielfalt auch gut zur Geltung kommt. Ideal geeignet sind Holzbretter oder eine Marmorplatte. Auch auf schönen Platten aus Porzellan kann der Käse angerichtet werden. Platten aus Edelstahl oder Silber sollten Sie vermeiden, da so der Geschmack des Käses beeinträchtigt werden kann. Frisch aus dem Kühlschrank sollten Sie den Käse nicht servieren. Besser ist es, ihn eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank zu nehmen. So kann er sein Aroma am besten entfalten. Wenn Sie die verschiedenen Käsesorten auf der Platte anrichten, dann halten Sie sich am besten an den Uhrzeigersinn. Fangen Sie mit der milden Käsesorte an und gehen Sie nach im Uhrzeigersinn weiter bis hin zum würzigsten Käse. In dieser Reihenfolge sollte der Käse auch gegessen werden. Da der Käse den Mittelpunkt der Platte bildet, sollten Sie sich bei der Dekoration zurückhalten. Garnieren können Sie die Käsestücke beispielsweise mit Trauben oder auch Oliven und Nüssen. Auch kleine Tomaten passen gut zu einer Käseplatte. Stellen Sie dazu einen Korb mit verschiedenen Brotsorten auf den Tisch, damit der Gaumen neutralisiert werden kann. Um den Käse anzuschneiden, sollte für jede Käseart ein frisches Messer bereitliegen. So vermeiden Sie, dass sich der Geschmack von einem Käse zum anderen überträgt. Zu den passenden Getränken für eine Käseplatte gehören Wein und Mineralwasser.
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Blumige Urban Legends

Einen wunderschönen guten Abend werte Leser. Wo es schon so schön finster, kalt und regnerisch draussen ist, haben wir die ideale Atmosphäre um Ihnen eine „Urban Legend“, eines dieser modernen Schauermärchen zu erzählen. Löschen Sie bitte also alle Lichter im Raum und zünden Sie eine Kerze an, bevor sie mit Lesen der „Legend of the Black Rose“ beginnen. Dieser Legende zufolge soll ein alleinerziehender Vater mit drei Töchtern, diesen jeweils zu ihrem Geburtstag von einem Blumenversand einen Strauss Rosen bestellte und zwar immer eine für jedes Altersjahr. Als nun seine älteste Tochter fünfzehn wurde, bestellte er fünfzehn rote Rosen. Zu seinem Erstaunen wurde ihm mittgeteilt, dass man lediglich noch 14 rote und 1 schwarze Rose auf Lager hätte. Er bestellte den Strauss, den er seiner schlafenden Tochter am Abend vor ihrem Geburtstag auf den Nachttisch stellte. Am nächsten Morgen fand er das Mädchen tot in seinem Bett vor. Einige Monate später wurde die zweite Tochter dreizehn Jahre alt. Wieder bestellte der Mann einen Strauss Rosen und wieder wurde ihm mitgeteilt, man hätte nur noch 12 rote und 1 schwarze Rose auf Lager. Wieder bestellte er den Strauss und stellte ihn seiner Tochter am Abend vor ihrem Geburtstag auf den Nachttisch. Und wie schon seine älteste Tochter, fand er auch sie am Tag darauf tot in ihrem Bett. Als nun seine jüngste Tochter 11 Jahre alt wurde, bestellte der Vater wieder einen Strauss Rosen. Und wieder sagte man ihm, man hätte lediglich 10 rote und 1 schwarze Rose auf Lager. Er bestellte wieder, orderte aber gleichzeitig für den Morgen danach einen weiteren Blumenstrauss. Anschliessend ging er in den Keller und holte sich eine Axt. Am Abend stellte er den Strauss auf den Nachttisch seiner Tochter und setzte sich mit der Axt auf einen Stuhl daneben. Um Mitternacht erschien aus der einen schwarzen Rose plötzlich eine Hand und versuchte das Mädchen zu erwürgen. Voller Panik hieb der Vater mit der Axt auf die Hand ein, worauf diese verschwand. Als ihm der Lieferbote am nächsten Tag den anderen Blumenstrauss vorbeibrachte, bemerkte er mit Entsetzten, dass ihm die linke Hand fehlte! Schöne Blumensträusse ohne Flüche gibt es bei den Floristen von Myflower.

Die Macht der Blumen

Während die Kriminalpolizei und allen voran der zuständige Kommissar noch im Dunkeln tappten, wusste die junge Mitarbeiterin des Blumenladens bereits Bescheid. Hatte sie doch an besagtem Tag, zu besagter Zeit, das Telefon des Blumenversand gehütet. Und nicht nur das, sie hatte den Mörder persönlich bedient und wusste genau, wie er aussah. Ihr einziges Problem war, dass sie keinen stichhaltigen Beweis für sein Verbrechen hatte. Sie hatte zwar gesehen, dass er die gekauften Lilien manipuliert hatte, aber das würde nicht reichen um ihn hinter Gitter zu bringen. Er dürfte wohl kaum so dumm gewesen sein, nicht sämtliche Beweise zu vernichten. Plötzlich kam ihr eine Idee. Nach Ladenschluss begab sie sich in die örtliche Bibliothek und stellte einige Nachforschungen an. Und tatsächlich fand sie heraus, wie der Mörder vorgegangen war. Es war ein äusserst perfider und raffinierter Mord, der sich vor allem die Gewohnheiten und des Opfers zu Eigen gemacht haben musste. Doch entscheidend war vor allem eine bestimmte Allergie des Opfers. Nun fiel ihr auch ein, dass er versehentlich mit den Lilien in Kontakt gekommen war und gleich anschliessend gefragt hatte, ob er sich die Hände waschen könne. Ob es wohl möglich war, dass er…? Jedenfalls war ihr der Fall jetzt glasklar. Am nächsten Tag präparierte sie exakt denselben Strauss Lilien, wie sie ihn einen Tag zuvor verkauft hatte und präparierte ihn entsprechend. Anschliessend ging sie zu Polizei und lieferte ihr eine genaue Beschreibung des Mörders. Als dieser zur Vernehmung erschien, tat sie so, als ob sie stolpern würde, streifte ihn mit dem Blumenstrauss und lies gleichzeitig das Fläschchen mit dem Präparat fallen. Seine Reaktion war dermassen verdächtig, dass sie sogar den anwesenden Polizisten auffiel. Nach kurzem Verhör gestand er schliesslich auch, dass er den Mord genauso ausgeführt hatte, wie von der jungen Mitarbeiterin demonstriert. Schöne Blumen ohne Krimifall gibt’s bei Myflower.

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Ein Fohlen von der eigenen Stute

Bei einer privaten Aus- und Weiterbildung an der Hmz-academy.ch Handelsschule kann jeder das Einmaleins eines Betriebs lernen. Kompetent und fachkundig wird er ausgebildet. Damit kann er sich beispielsweise auch den Traum eines kleinen, privaten Gestüts erfüllen. Stuten und Hengste kosten bereits eine stattliche Summe. Die meisten Gestüte beschränken sich deshalb auf die Haltung eines Geschlechts. Die Anpaarung erfolgt meist mittels künstlicher Befruchtung. Das Fohlen aufzuziehen, kostet ebenfalls viel Geld. Meist ist es so, dass die Kosten des Züchters den Gewinn bei weitem überschreiten. Gewinn machen die wenigsten Pferdezüchter. Den können sie eigentlich erst erreichen, wenn sie nicht nur ein Fohlen verkaufen, sondern ein Jungpferd, das entweder gekört wurde oder bei einer Stutenleistungsschau eine Prämierung erhielt. Diese können auf Elite-Auktionen stattliche Preise erzielen. Doch der Weg dorthin ist natürlich weit. Viel Eigenengagement und Liebe für die Zucht zeichnen jeden Züchter letztendlich aus. Denn auch die Züchterprämien, die ein Pferd im Hochleistungssport einmal bringen kann, sind für den Züchter nicht wirklich üppig bemessen. Sie sind aber zumindest eine Anerkennung für oft jahrelange Arbeit – immer mit dem Ziel vor Augen, eines Tages einen Champion zu züchten.