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Mallorca sportlich erleben

Auf Mallorca kann man den perfekten Urlaub machen. Man kann am Strand liegen, an der Bar einen Cocktail geniessen oder man kann auch eine Bootstour machen. Die könnte zum Beispiel auf die ebenfalls zu den Balearen gehörende Nachbarinsel Mallorcas, nach Cabrera führen, um einen Blick auf das Naturschutzgebiet zu werfen. Oder man könnte einen Malkurs auf Mallorca buchen oder auch einen Kochkurs für Spezialitäten der Balearen. Golf Mallorca? Kann ich nur empfehlen!
Als besonderes Bonbon für den Urlaub könnte auch ein Tauchkurs anstehen, denn der macht dort auch riesigen Spass. Aber die schönste Aktivität auf Mallorca ist es, dort Golf spielen zu lernen. Oder natürlich mit dem Spiel einfach loszulegen, wenn man es von Haus aus bereits beherrscht.
Die Engländer und die Schotten behaupten zwar, dass sie den schönen Sport erfunden hätten, aber die Spuren des Sports führen nach Frankreich, nach Holland und sogar nach China. Wirklich wichtig ist nur, dass es diese herrliche Sportart heute gibt und dass jeder, der das möchte, sie auch erlernen kann.
Die besondere Kleidung der Spitzensportler des Golfs ist inzwischen legeren Jeans gewichen, so dass man sich für das Golfspiel nicht mehr exquisit anziehen muss. Bequeme Sportbekleidung oder Freizeitkleidung genügt für diesen Sport vollkommen. Lediglich am Schuhwerk sollte man nicht sparen und sich gute Golfschuhe zulegen. Die sorgen für einen sicheren Stand beim Abschlag und lassen den Fuss nicht so schnell ermüden. Das übrige Equipment kann man sich entweder kaufen oder auch im Golfurlaub vor Ort leihen.

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Den hartnäckigen Dellen mit Sport den Kampf ansagen

Cellulite entsteht durch eine erhöhte Fettspeicherung in den Körperzellen, die sowohl genetisch als auch durch einen trägen Stoffwechsel begünstigt wird. Da es neben einer ausgewogenen Ernährung in erster Linie die körperliche Aktivität ist, die den Verbrennungsmotor ankurbelt, kann das richtige Maß an Sport und Bewegung erheblich zu einer Verbesserung der unschönen Dellen beitragen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass von Cellulite betroffene Frauen täglich stundenlang im Studio schwitzen müssen. Ein erster wichtiger Schritt ist es, ausreichend Bewegung in den Alltag einzubringen. Wer regelmäßig das Auto zuhause stehen lässt, und stattdessen mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, tut nicht nur seinem Körper sondern auch der Umwelt etwas Gutes. Auch straffes Gehen wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus – selbst dann, wenn es nur die täglichen 20 Minuten zum Bahnhof sind. Besonders effektiv ist tägliches Treppensteigen. Auf Aufzug und Rolltreppe sollte daher nach Möglichkeit verzichtet werden.

Eine Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining ist optimal

Idealerweise sollte jedoch auch ein abwechslungsreiches Sportprogramm in den Alltag eingebaut werden, das sich aus Kraft- und Ausdauertraining zusammensetzt. Insbesondere Krafttraining ist enorm wichtig. Denn je mehr Muskelmasse dem Körper zur Verfügung steht, desto mehr Energie setzt er um. Zudem läuft der Verbrennungsmotor während des Krafttrainings und bis zu vier Stunden danach auf Hochtouren.

Regelmäßiges Cardiotraining rundet das Sportprogramm ab. Joggen, Schwimmen, Nordic Walking oder Radfahren eignen sich perfekt, um die Fettverbrennung zusätzlich anzukurbeln. Ideal sind zwei halbstündige Ausdauereinheiten pro Woche, die immer abwechselnd zum Krafttraining stattfinden sollten.

Das sind die Ursachen für Dellen & Co.

Die gute Nachricht zuerst: Cellulite ist keine Krankheit, sondern „nur“ ein kosmetisches Problem. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie deshalb weniger belastend für die betroffenen Personen wäre. Die Hauptursache für Cellulite ist eine Störung des Gleichgewichts zwischen Fettaufbau und Fettabbau. Im Klartext bedeutet das, dass der Körper überflüssige Nährstoffe in den Fettzellen ablagert.

In der Regel sind es Frauen, die von Cellulite betroffen sind, da sie über einen höheren Körperfettanteil verfügen. Die Neigung zur Fettspeicherung – und damit auch die Intensität der Cellulite – ist jedoch bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt und in vielen Fällen genetisch bedingt. Doch auch wer naturgemäß zu starker Cellulite neigt muss die Hoffnung nicht aufgeben. Selbst wenn die Dellen niemals ganz verschwinden, kann mit einer Ernährungsumstellung und der richtigen Hautpflege eine deutliche Verbesserung des Hautbildes erzielt werden.

Ein funktionierender Stoffwechsel hilft bei der Bekämpfung der Cellulite

Eine der Hauptursachen für eine übermäßige Fettspeicherung ist ein langsamer Stoffwechsel. Dieser kann jedoch mit entsprechenden Maßnahmen enorm angeregt werden. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang der Muskelaufbau. Je ausgeprägter die Muskulatur, desto schneller arbeitet der Verbrennungsmotor des Körpers. Regelmäßiges Krafttraining ist daher unerlässlich. Auch Ausdauersport kurbelt den Stoffwechsel an. Im Alltag bieten sich zudem Treppensteigen und der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad an. Die dritte Säule für eine funktionierende Fettverbrennung ist eine ausgewogene Ernährung. Diese sollte in jedem Fall fettarm sowie protein- und nährstoffreich sein. Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag halten den Stoffwechsel zusätzlich auf Trab.

Zupfmassagen und Wechselduschen können das Hautbild ebenfalls verbessern. Bei teuren Cellulite-Cremes ist dagegen Vorsicht geboten. Dermatologen sind der Meinung, dass deren Inhaltsstoffe nicht an das Bindegewebe und die vergrößerten Fettkammern gelangen können. Die Produkte wirken deshalb – wenn überhaupt – nur oberflächlich.