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Mentaltraining für private Bereiche

Im privaten Rahmen bietet sich ein Mentaltraining beispielsweise bei verschiedenen seelischen Problemen, wie bei einem stark verminderten Selbstwertgefühl oder auch bei einer gravierenden Essstörung an. Im Rahmen des Mentaltrainings lässt sich erlernen, wie diesen Problemen effektiv entgegengetreten werden kann. In den meisten Fällen lösten sich die jeweiligen Probleme durch ein Mentaltraining mit der Zeit auf und dem Erfolg steht in jeglicher Hinsicht nichts mehr im Weg.

Mentaltraining bei psychischen Problemen (Mentaltraining)

Viele psychische Probleme lassen sich mit einem gezielten Mentaltraining erheblich lindern und sogar gänzlich beseitigen. Im Rahmen eines Mentaltrainings erlernen die von psychischen Problemen geplagten Personen, wie sie mit ihren Leiden umgehen und diese gezielt abarbeiten können. Ein sehr gutes Beispiel hierfür stellen verschiedene Essstörungen dar, wie die Bulimie. Das Mentaltraining verhilft den von der Essstörung betroffenen Personen dabei, wieder in eine gesunde Essgewohnheit zurückzufinden, wodurch die Essstörung irgendwann der Vergangenheit angehört. Umfangreiche Informationen zum Thema Mentaltraining finden sich übrigens auf der Seite Hypnowell.ch.

Mentaltraining bei Angstzuständen

Viele Menschen leiden unter gravierenden Angstzuständen in bestimmten Situationen. Hierbei sprechen die Experten von sogenannten Phobien. Die wohl bekannteste Phobie stellt die Angst vor dem Fliegen dar. Derartige Phobien lassen sich mithilfe eines gezielten Mentaltrainings effektiv behandeln und sogar gänzlich beseitigen. Die betroffenen Personen lernen innerhalb des Trainings, wie sie sich ihren persönlichen Angstsituationen stellen können und mit der Zeit werden sich die in der Regel unbegründeten Ängste hierdurch nach und nach auflösten. Die Techniken, die innerhalb eines Mentaltrainings vermittelt werden, sind jederzeit und ein Leben lang abrufbar, wodurch plötzlich auftretende Angstzustände auch noch nach ein paar Jahren mithilfe eines absolvierten Mentaltrainings eigenständig gelindert werden können.

Mentaltraining für ein erfolgreiches Leben

In sehr unterschiedlichen Bereichen hindern uns Menschen zahlreiche innere Blockaden am echten Erfolg. Dieser Umstand kann sich sowohl auf den beruflichen Erfolg, auf den Erfolg in Beziehungen oder auch auf den Erfolg bei unserer Selbstverwirklichung beziehen. Mit der Hilfe von einem gezielten Mentaltraining können derartige innere Blockaden, die nicht selten aus vergangenen Erlebnissen und Erfahrungen resultieren, effektiv aufgelöst werden. Hierdurch kommt der Erfolg in den entsprechenden Bereich für jeden Menschen in greifbare Nähe! Um sich über die klaren Vorteile von einem Mentaltraining umfangreich zu informieren, kann der Interessierte einmal die Seite von Hypnowell.ch besuchen.

Auch viele Firmen bieten heutzutage interne Mentaltrainings an

Da die Wirksamkeit von einem Mentaltraining mittlerweile allgemein bekannt ist, bieten auch immer mehr Grossunternehmen derartig Trainings für ihre Mitarbeiter an. Hierdurch lässt sich die Effektivität der Mitarbeiter bezüglich der innerbetrieblichen Abläufe effektiv steigern. Auch für Menschen in einer leitenden Position ist ein Mentaltraining ungemein förderlich und beispielsweise lässt sich im Rahmen eines derartigen Trainings das Verhandlungsgeschick erheblich steigern.

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Das Umfeld spielt eine wichtige Rolle

Wen immer die Diagnose Krebs auch trifft, sie bedeutet einen schweren Schock für den erkrankten Patienten. Von einer Sekunde zur anderen ist nichts mehr so, wie es einmal war. Das Leben gerät aus den Fugen und eine sehr reale Todesangst sitzt den Betroffenen plötzlich im Nacken. Verzweiflung, Angst und Ohnmacht sind nur einige der schlimmen Emotionen, die einen krebskranken Menschen nun beherrschen. Jetzt ist es ganz besonders wichtig, dass der Patient ein intaktes Familienleben und ein stabiles, soziales Umfeld hat. Denn er wird in den nächsten Wochen, Monaten und vielleicht sogar in den nächsten Jahren viel Liebe, Kraft und Stabilität brauchen, um mit dem sehr real gewordenen Schreckgespenst Krebs zurechtzukommen. Der Patient muss die Krankheit annehmen, aber er darf sich ihr nicht ausliefern. Heutzutage ist es durchaus im Bereich des Möglichen, den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen. Aber es gehören auch die verschiedensten Behandlungsarten und Therapieformen dazu, die sich in den letzten Jahrzehnten sehr verbessert haben. Selbst die Strahlentherapien und Chemotherapien von heute sind mit denen von vor zwanzig Jahren nicht mehr zu vergleichen. Es ist eine Kombination aus konservativen Behandlungsmethoden, Schmerztherapie, Naturheilverfahren, psychotherapeutischer und seelsorgerischer Begleitung, welche moderne Krebstherapie ausmacht. Die Onkologie des GZO Spitals Wetzikon setzt auf all diese modernen Methoden der umfassenden Behandlung und Betreuung von krebskranken Menschn und deren Angehörigen. Die Diagnose Krebs ist zwar niederschmetternd, aber den Patienten wird die Hand gereicht, damit sie die beste Behandlung erfahren, wie weit ihr Krebsleiden auch schon fortgeschritten sein mag.

Krebs – die Volkskrankheit Nummer eins

In der Schweiz erkranken Jahr für Jahr sehr viele Menschen an den verschiedensten Krebsarten. Nicht bei allen Patienten bleibt noch genügend Zeit, um sie umfassend zu behandeln. Viele Menschen sterben an Krebserkrankungen wie dem Lungenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs. Denn trotz aller Aufklärungskampagnen bezüglich der Wahrnehmung von Krebsvorsorge gehen längst nicht alle Menschen zu den dringend anzuratenden Untersuchungen. Viele von ihnen denken, dass Krebs immer nur andere und nicht sie selbst trifft. Aber Krebs kennt weder arm noch reich und weder Geschlecht noch Alter. Natürlich sind ältere Menschen eher von Krebserkrankungen betroffen als jüngere, aber eine hundertprozentige Sicherheit gibt es bei Krebs nicht. Oftmals werden die Symptome der frühen Stadien von Krebserkrankungen falsch gedeutet. Husten, Auswurf, Verdauungsstörungen, Nachtschweiß und Gewichtsverlust kommen auch bei harmloseren Erkrankungen vor un d sie sind nicht immer ein sicheres Symptom für Krebs. Deshalb lässt man unklare, gesundheitliche Störungen beizeiten vom Arzt abklären. Aber auch dann, wenn die Diagnose Krebs bereits sicher feststeht und durch verschiedene, diagnostische Verfahren erhärtet wurde, bedeutet das nicht den sicheren Tod. Es gibt eine ganze Reihe von hochwirksamen Therapien zur Bekämpfung von Krebserkrankungen. Dazu gehören neben Operationen, Bestrahlungen, Chemotherapie und Hyperthermie auch viele begleitende Therapiemassnahmen. Krebserkrankungen lässt man am besten im GZO Spital Wetzikon behandeln, denn dort ist man auf die ganzheitliche Behandlung von Krebs eingestellt. Die Erkrankung mag schwer sein, aber wer mit den Ärzten zusammenarbeitet und sich adäquat behandeln lässt, hat bei den verschiedensten Arten von Krebs eine reelle Genesungschance. Deshalb ist es wichtig, Vorsorgeuntersuchungen immer wahrzunehmen und anstehende, gesundheitliche Störungen abklären zu lassen.

 

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Blumige Urban Legends

Einen wunderschönen guten Abend werte Leser. Wo es schon so schön finster, kalt und regnerisch draussen ist, haben wir die ideale Atmosphäre um Ihnen eine „Urban Legend“, eines dieser modernen Schauermärchen zu erzählen. Löschen Sie bitte also alle Lichter im Raum und zünden Sie eine Kerze an, bevor sie mit Lesen der „Legend of the Black Rose“ beginnen. Dieser Legende zufolge soll ein alleinerziehender Vater mit drei Töchtern, diesen jeweils zu ihrem Geburtstag von einem Blumenversand einen Strauss Rosen bestellte und zwar immer eine für jedes Altersjahr. Als nun seine älteste Tochter fünfzehn wurde, bestellte er fünfzehn rote Rosen. Zu seinem Erstaunen wurde ihm mittgeteilt, dass man lediglich noch 14 rote und 1 schwarze Rose auf Lager hätte. Er bestellte den Strauss, den er seiner schlafenden Tochter am Abend vor ihrem Geburtstag auf den Nachttisch stellte. Am nächsten Morgen fand er das Mädchen tot in seinem Bett vor. Einige Monate später wurde die zweite Tochter dreizehn Jahre alt. Wieder bestellte der Mann einen Strauss Rosen und wieder wurde ihm mitgeteilt, man hätte nur noch 12 rote und 1 schwarze Rose auf Lager. Wieder bestellte er den Strauss und stellte ihn seiner Tochter am Abend vor ihrem Geburtstag auf den Nachttisch. Und wie schon seine älteste Tochter, fand er auch sie am Tag darauf tot in ihrem Bett. Als nun seine jüngste Tochter 11 Jahre alt wurde, bestellte der Vater wieder einen Strauss Rosen. Und wieder sagte man ihm, man hätte lediglich 10 rote und 1 schwarze Rose auf Lager. Er bestellte wieder, orderte aber gleichzeitig für den Morgen danach einen weiteren Blumenstrauss. Anschliessend ging er in den Keller und holte sich eine Axt. Am Abend stellte er den Strauss auf den Nachttisch seiner Tochter und setzte sich mit der Axt auf einen Stuhl daneben. Um Mitternacht erschien aus der einen schwarzen Rose plötzlich eine Hand und versuchte das Mädchen zu erwürgen. Voller Panik hieb der Vater mit der Axt auf die Hand ein, worauf diese verschwand. Als ihm der Lieferbote am nächsten Tag den anderen Blumenstrauss vorbeibrachte, bemerkte er mit Entsetzten, dass ihm die linke Hand fehlte! Schöne Blumensträusse ohne Flüche gibt es bei den Floristen von Myflower.

Die Macht der Blumen

Während die Kriminalpolizei und allen voran der zuständige Kommissar noch im Dunkeln tappten, wusste die junge Mitarbeiterin des Blumenladens bereits Bescheid. Hatte sie doch an besagtem Tag, zu besagter Zeit, das Telefon des Blumenversand gehütet. Und nicht nur das, sie hatte den Mörder persönlich bedient und wusste genau, wie er aussah. Ihr einziges Problem war, dass sie keinen stichhaltigen Beweis für sein Verbrechen hatte. Sie hatte zwar gesehen, dass er die gekauften Lilien manipuliert hatte, aber das würde nicht reichen um ihn hinter Gitter zu bringen. Er dürfte wohl kaum so dumm gewesen sein, nicht sämtliche Beweise zu vernichten. Plötzlich kam ihr eine Idee. Nach Ladenschluss begab sie sich in die örtliche Bibliothek und stellte einige Nachforschungen an. Und tatsächlich fand sie heraus, wie der Mörder vorgegangen war. Es war ein äusserst perfider und raffinierter Mord, der sich vor allem die Gewohnheiten und des Opfers zu Eigen gemacht haben musste. Doch entscheidend war vor allem eine bestimmte Allergie des Opfers. Nun fiel ihr auch ein, dass er versehentlich mit den Lilien in Kontakt gekommen war und gleich anschliessend gefragt hatte, ob er sich die Hände waschen könne. Ob es wohl möglich war, dass er…? Jedenfalls war ihr der Fall jetzt glasklar. Am nächsten Tag präparierte sie exakt denselben Strauss Lilien, wie sie ihn einen Tag zuvor verkauft hatte und präparierte ihn entsprechend. Anschliessend ging sie zu Polizei und lieferte ihr eine genaue Beschreibung des Mörders. Als dieser zur Vernehmung erschien, tat sie so, als ob sie stolpern würde, streifte ihn mit dem Blumenstrauss und lies gleichzeitig das Fläschchen mit dem Präparat fallen. Seine Reaktion war dermassen verdächtig, dass sie sogar den anwesenden Polizisten auffiel. Nach kurzem Verhör gestand er schliesslich auch, dass er den Mord genauso ausgeführt hatte, wie von der jungen Mitarbeiterin demonstriert. Schöne Blumen ohne Krimifall gibt’s bei Myflower.

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