Gibt es den Set-Point wirklich?

Vor vielen Jahren gab es schon einmal die Theorie, dass jeder Mensch einen sogenannten Set-Point besitzt – ein Gewicht, bei dem der Körper sich sozusagen wohlfühlt, von dem man sich nicht leicht wegbewegen kann. Dafür sprach, dass nicht nur die Gewichtsabnahme, sondern auch die gezielte Zunahme nicht ohne konsequente Ernährungsumstellung und viel Disziplin zu erreichen ist. Wer mit einem sehr niedrigen Set-Point ausgestattet ist, wird sich also schwer tun, ein höheres Gewicht zu erreichen. Selbst alle Ernährungssünden, welche Übergewichtige als Ursache für ihr Leiden ausmachen, können kaum dabei helfen. Dagegen gibt es Menschen, die stets ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben, obwohl sie sich an eine extrem gesunde und kalorienarme Ernährung halten. Diese Theorie wurde jedoch bald als falsch abgetan. Gerade die sehr langsame Gewichtszunahme, die viele Menschen ab einem gewissen Alter feststellen, sprach zu deutlich dagegen. Bei den meisten Übergewichtigen war doch eine zu hohe Aufnahme an Nahrungsmitteln zu bemerken. Doch nun kommt die Theorie in Teilen wieder zurück. Der Energiebedarf eines Menschen scheint nicht konstant zu sein. Untersuchungen haben ergeben, dass nach einer sehr erfolgreichen Diät der Körper noch über Jahre hinweg eine Art Sparprogramm laufen hat. Die zuvor passende Energiemenge, um das Gewicht zu halten, kann nach einer Diät um bis zu 25 % verringert sein. Damit bei einem so geringen Bedarf die Mikronährstoffe nicht zu kurz kommen, empfehlen Ärzte die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Juiceplus von nsa.ch enthält zum Beispiel alle lebenswichtigen Vitamine und Mineralstoffe in sehr guter Bioverfügbarkeit.

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