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Den hartnäckigen Dellen mit Sport den Kampf ansagen

Cellulite entsteht durch eine erhöhte Fettspeicherung in den Körperzellen, die sowohl genetisch als auch durch einen trägen Stoffwechsel begünstigt wird. Da es neben einer ausgewogenen Ernährung in erster Linie die körperliche Aktivität ist, die den Verbrennungsmotor ankurbelt, kann das richtige Maß an Sport und Bewegung erheblich zu einer Verbesserung der unschönen Dellen beitragen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass von Cellulite betroffene Frauen täglich stundenlang im Studio schwitzen müssen. Ein erster wichtiger Schritt ist es, ausreichend Bewegung in den Alltag einzubringen. Wer regelmäßig das Auto zuhause stehen lässt, und stattdessen mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, tut nicht nur seinem Körper sondern auch der Umwelt etwas Gutes. Auch straffes Gehen wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus – selbst dann, wenn es nur die täglichen 20 Minuten zum Bahnhof sind. Besonders effektiv ist tägliches Treppensteigen. Auf Aufzug und Rolltreppe sollte daher nach Möglichkeit verzichtet werden.

Eine Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining ist optimal

Idealerweise sollte jedoch auch ein abwechslungsreiches Sportprogramm in den Alltag eingebaut werden, das sich aus Kraft- und Ausdauertraining zusammensetzt. Insbesondere Krafttraining ist enorm wichtig. Denn je mehr Muskelmasse dem Körper zur Verfügung steht, desto mehr Energie setzt er um. Zudem läuft der Verbrennungsmotor während des Krafttrainings und bis zu vier Stunden danach auf Hochtouren.

Regelmäßiges Cardiotraining rundet das Sportprogramm ab. Joggen, Schwimmen, Nordic Walking oder Radfahren eignen sich perfekt, um die Fettverbrennung zusätzlich anzukurbeln. Ideal sind zwei halbstündige Ausdauereinheiten pro Woche, die immer abwechselnd zum Krafttraining stattfinden sollten.

Was tun gegen Burnout?

Die Diagnose Burnout bedeutet vor allem eines: Veränderung! Schliesslich haben in erster Linie die Lebensumstände und der Umgang damit zum Burnout geführt. Eine Therapie kann dabei helfen, aber letzten Endes müssen die Veränderungen immer vom Patienten selbst ausgehen. Das können Sie tun:

Ein Burnout hat mit reiner Übermüdung ungefähr so viel zu tun wie ein Tornado mit einem lauen Lüftchen. Deshalb hilft es auch nicht, sich einfach eine Weile zu erholen. Sobald Sie in Ihren gewohnten Trott zurückkehren, wird mit allergrösster Wahrscheinlichkeit auch der Burnout zurückkehren.

Gehen Sie offen mit Ihrem Problem um, vor allem sich selbst gegenüber. Gestehen Sie sich ein, dass Sie mehr als nur ein bisschen überfordert sind. Nur dann werden Veränderungen möglich.

Achten Sie auf Ihren Körper. Ernähren Sie sich gesund, trinken Sie viel, geben Sie Ihrem Ruhebedürfnis nach. Wahrscheinlich haben Sie diese Dinge schon viel zu lange vernachlässigt.

Reduzieren und vereinfachen Sie Ihr Leben. Streichen Sie Aktivitäten, Verpflichtungen und Kontakte aus Ihrem Leben, wenn sie Ihnen nicht gut tun.

Intensivieren Sie wertvolle Kontakte! Zu den Menschen, die Ihnen wichtig sind und die Ihnen gut tun, sollten Sie unbedingt engen Kontakt halten oder wieder aufbauen. Achten Sie darauf, sich nicht zu isolieren.

Denken Sie auch über grosse Veränderungen nach. Versuchen Sie die Umstände zu ändern, die Sie krankgemacht haben. Wenn das nicht gelingt, kann es nötig sein, zum Beispiel den Job oder eine Partnerschaft zu beenden.

Seien Sie aufmerksam! Achten Sie frühzeitig auf Anzeichen von Überforderung. Schliesslich verursacht der Burnout Symptome, die Sie nun schon kennen.

Das sind die Ursachen für Dellen & Co.

Die gute Nachricht zuerst: Cellulite ist keine Krankheit, sondern „nur“ ein kosmetisches Problem. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie deshalb weniger belastend für die betroffenen Personen wäre. Die Hauptursache für Cellulite ist eine Störung des Gleichgewichts zwischen Fettaufbau und Fettabbau. Im Klartext bedeutet das, dass der Körper überflüssige Nährstoffe in den Fettzellen ablagert.

In der Regel sind es Frauen, die von Cellulite betroffen sind, da sie über einen höheren Körperfettanteil verfügen. Die Neigung zur Fettspeicherung – und damit auch die Intensität der Cellulite – ist jedoch bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt und in vielen Fällen genetisch bedingt. Doch auch wer naturgemäß zu starker Cellulite neigt muss die Hoffnung nicht aufgeben. Selbst wenn die Dellen niemals ganz verschwinden, kann mit einer Ernährungsumstellung und der richtigen Hautpflege eine deutliche Verbesserung des Hautbildes erzielt werden.

Ein funktionierender Stoffwechsel hilft bei der Bekämpfung der Cellulite

Eine der Hauptursachen für eine übermäßige Fettspeicherung ist ein langsamer Stoffwechsel. Dieser kann jedoch mit entsprechenden Maßnahmen enorm angeregt werden. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang der Muskelaufbau. Je ausgeprägter die Muskulatur, desto schneller arbeitet der Verbrennungsmotor des Körpers. Regelmäßiges Krafttraining ist daher unerlässlich. Auch Ausdauersport kurbelt den Stoffwechsel an. Im Alltag bieten sich zudem Treppensteigen und der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad an. Die dritte Säule für eine funktionierende Fettverbrennung ist eine ausgewogene Ernährung. Diese sollte in jedem Fall fettarm sowie protein- und nährstoffreich sein. Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag halten den Stoffwechsel zusätzlich auf Trab.

Zupfmassagen und Wechselduschen können das Hautbild ebenfalls verbessern. Bei teuren Cellulite-Cremes ist dagegen Vorsicht geboten. Dermatologen sind der Meinung, dass deren Inhaltsstoffe nicht an das Bindegewebe und die vergrößerten Fettkammern gelangen können. Die Produkte wirken deshalb – wenn überhaupt – nur oberflächlich.

Wie erkenne ich ein Burnout-Syndrom?

Das Burnout-Syndrom gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und verursacht bei den Betroffenen und ihren Angehörigen viel Leid. Ist die Krankheit erst einmal stark ausgeprägt, sind die Patienten oft selbst zu kleineren Anstrengungen nicht mehr in der Lage und können ihren Beruf vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr ausführen. Natürlich verursacht ein Burnout Symptome, bevor er zum vollen Ausbruch kommt. Auf diese Signale sollten Sie achten:

– Sie verspüren einen wachsenden Widerwillen, täglich zur Arbeit zu gehen.
– Sie schieben Aufgaben und Kontaktaufnahmen immer wieder heraus.
– Sie sind ungeduldig, reizbar und dünnhäutig.
– Es fällt Ihnen immer schwerer, anderen Menschen geduldig zuzuhören und auf sie einzugehen.
– Entscheidungen fallen Ihnen sehr schwer.
– Sie fühlen sich frustriert, hoffnungslos oder innerlich leer.
– Sie sind nicht mehr in der Lage, kreativ zu arbeiten. Ihre Fantasie und Flexibilität lassen nach.
– Sie fühlen sich dauerhaft überfordert.
– Ihre sexuelle Lust oder Potenz nimmt ab.
– Sie empfinden Kontakte mit anderen Menschen immer mehr als Belastung und ziehen sich zurück.
– Sie haben Flucht- oder Suizidgedanken.
– Ihre Konzentrationsfähigkeit lässt stark nach.
– Sie sind vergesslich.
– Sie können sich nur schwer zu Dingen motivieren, die Ihnen früher leicht gefallen sind.
– Sie haben Ein- oder Durchschlafstörungen oder schlechte Träume.
– Ihre Rücken-, Nacken- und Schultermuskulatur ist stark verspannt.
– Sie knirschen nachts mit den Zähnen oder kauen an Ihren Nägeln.
– Sie greifen verstärkt zu Aufputsch- oder Verdrängungsmitteln (zum Beispiel Kaffee, Alkohol, Medikamente, Drogen, Nikotin).
– Sie leiden häufig unter Erkältungen oder Magen-Darm-Beschwerden.
– Sie denken darüber nach, ob Sie unter einem Burnout-Syndrom leiden könnten.

Wenn Sie mehrere dieser Symptome an sich beobachten können, sollten Sie sich frühzeitig Hilfe suchen!

Den eigenen Shop bekannt machen

Werbung im Internet ist für viele Shopbetreiber eine wichtige Methode, um seine Seite bekannt zu machen. Doch bei der Wahl der Werbung sollten Sie beachten, dass sie auch zielführend ist. Viele Internetnutzer beklagen sich über Bannerwerbung mit lauten Geräuschen und grell blinkenden Farben. Wenn Ihr Shop nicht selbst so aufgebaut ist, wäre eine dezentere Werbeform angemessen. Schliesslich möchten Sie in erster Linie Ihre Zielgruppe mit der Werbung anlocken. Die dezenteste Form der Internetwerbung hat ihren Ursprung bei der Suchmaschine Google. Die hier geschalteten Anzeigen sind gezielt so gestaltet, dass sie den Suchergebnissen gleichen. Eine Überschrift, die den Namen Ihres Geschäftes beinhalten sollte, wird mit dem Link und einer kurzen Beschreibung neben oder über den Suchergebnissen platziert. Vielen Nutzern fällt der Unterschied zwischen Werbung und Suchergebnis gar nicht auf. Daher werden hier auch zahlreiche Personen Ihre Werbeanzeige als Angebot wahrnehmen und möglicherweise auch klicken.

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